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„Heiße Tunes & dichter Rauch“

Das Motto schreit nach Festival
Summerjam

Die Festivalsaison geht langsam auf sein Ende zu.

Auch wir von weedblatt.de waren wieder für euch ein wenig unterwegs und haben mal nachgeschaut wo es sich als „Bürger mit cannabinoidem Hintergrund“ am ehesten gut gehen lässt.

Wie auch in den letzten Jahren, haben wir eine außerordentlich tolle Erfahrung mit dem Summerjam Festival am Fühlinger See und dessen Sicherheitspersonal (Polizei) gemacht. Überall Rauchschwaden … und die Polizei???…, die bleibt locker.

Ein Festival also nach unseren Geschmack.

Von Roots Reggae bis Dancehall über HipHop & Rap ist hier fast alles dabei, was sich ein ‚Ganjasmoker‘ vorstellen kann.
Sommer, Sonne, Strand und heiße Tunes, das sind die Dinge die das Summerjam zu etwas ganz besonderen machen.
Nich umsonst war das Motto dieses Jahr „Share your Love“.
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Das Summerjam war aber nicht das einzige Festival wo wir uns für euch umgeschaut haben.
Wir waren für euch auch noch ein grandioses Goaspektakel auskundschaften.

– Waldfrieden Wonderland –

Gastbeitrag: Von Anna-Lena Wehbrink

Wehdem (WB). »Goa – das ist für mich nicht nur eine Musikrichtung, sondern auch ein Lebensgefühl«, sagt der 20-Jährige Maurice und nimmt seine Freundin Miri, mit der er sich eine Hängematte in der Chill-Out-Zone des Wehdemer Wonderland-Festivals teilt, etwas fester in den Arm.

 »Ich glaube, dass ein bestimmter Menschenschlag Goa hört: Auf diesen Festivals gehen die meisten sehr friedlich und freundlich miteinander um«, sagt Maurice. Er ist für das Festival am Stemweder Waldfrieden per Shuttlebus aus Rinteln angereist – eine vergleichsweise kurze Strecke, um zum Wonderland zu kommen. Das Wehdemer Spektakel und seine elektronische Musik zogen auch dieses Mal mehrere tausend Goa-Fans aus dem In- und Ausland an. »Wir haben Besucher aus England, der Schweiz und sogar Israel«, freute sich Mitorganisator Sebastian Tellke. Auch ihn hat die STEMWEDER ZEITUNG gefragt, was Goa so besonders macht: »Es sind mehr als nur elektronische Beats«, schwärmt Tellke. »Vielmehr trifft sich beim Wonderland ein großer inniger Freundeskreis. Trotz der verschiedenen Menschen, die hier aufeinander treffen, bleibt es meist sehr harmonisch.«

Seine Kollegin Annika Gaurig wirft einen Blick in die Geschichte des Goas: »Die Musikrichtung entstand etwa in den 80er Jahren im gleichnamigen indischen Bundesstaat. In Goa siedelten sich zu der Zeit vorwiegend Hippies an. DJs haben dort dank technischer Mittel die unverwechselbaren Beats entwickelt, die man heute Goa nennt.«

Die Mitorganisatorin des 18. Wonderlands – selbst begeisterte Anhängerin dieses Musikstils – hat den besagten Bundesstaat sogar bereist und kann aus ihrer Erfahrung berichten: »Heute ist dort ein Anziehungspunkt für Touristen. Dort werden natürlich sehr viele Goa-Partys veranstaltet.«

Einige Meter entfernt von der Chill-Out–Zone, in der sich Maurice und seine Freundin vom Tanzen ausruhen, sitzt Heike Johanna Hermann in der Nähe des »Backyard Floors«. Sie wippt begeistert mit dem Fuß zu jenen elektronischen Beats, die gerade von DJ Fresh aufgelegt werden. In wenigen Stunden wird Heike Johanna Hermann, die in der Szene als »DJoanna« sehr bekannt und geschätzt ist, selbst am DJ-Pult stehen. »Ich habe mit 19 Jahren zum ersten Mal als ›Djane‹ gearbeitet. Diese Musik faszinierte mich schon immer«, sagt sie.
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Quer durch Deutschland, um aufzulegen

Heute, 13 Jahre später, reist Heike Johanna Hermann quer durch Deutschland, um auf Partys aufzulegen. Auch in Brasilien, Belgien und der Schweiz stand die Berlinerin schon am Mischpult. Der alljährliche Halt auf dem »Wonderland« in Wehdem darf in ihrem Terminkalender nicht fehlen, da sie mit den Veranstaltern befreundet ist.

Doch das ist nicht der einzige Grund für ihren alljährlichen Auftritt in Wehdem: »Das Festival lasse ich mir nie entgehen, weil die Atmosphäre des Stemweder Bergs und die aufwendige Dekoration einmalig sind.«

Dass die Organisatoren des Festivals auch in diesem Jahr keine Mühen gescheut haben, das Gelände für die Festivalbesucher noch ansprechender zu gestalten, weiß Mitorganisator Sebastian Tellke: »An der Haupttanzfläche befindet sich beispielsweise ein neues, gut beleuchtetes DJ-Pult aus Alu-Traversen. Besonders bei Dunkelheit sieht es aus, als würde das Pult in der Luft schweben.«

Das durchwachsene Wetter hat die Besucherzahlen nicht geschmälert, wie die Veranstalter berichten: Mehrere tausend Menschen haben das Wonderland-Festival besucht. Viele übernachteten auf dem eigens bereitgestellten großen Campingplatz.
(http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Minden-Luebbecke/Stemwede/1698338-Tausende-Besucher-aus-dem-In-und-Ausland-zu-Gast-beim-Wehdemer-Wonderland-Festival-Goa-Fans-tanzen-zu-Elektro-Beats)

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Außerdem war es hier kein Problem sich frei zu entfalten, ganz im Gegenteil, es war erwünscht.
Konsumenten jeglicher Art konnten es sich hier richtig gut gehen lassen.

Auch für uns von weedblatt.de war dieses Festival eine ganz neue Erfahrung und ich muss sagen, eine Erfahrung die sich gelohnt hat.
Tolle Menschen, fette Location, lecker Essen und super Musik.
Daumen hoch!
Wer hier nicht dabei sein will verpasst so Einiges.

Also Empfehlung von uns = unbedingt Waldfrieden Wonderland & Summerjam Festival

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G-RoB
Co-Admin Weedblatt.de Rastaman for life

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